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Freiburgerin gewinnt SKL Millionen-Event

Dagmar Schompeter-Munz konnte ihr Glück erst gar nicht fassen:

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin.Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

Der große Glücksmoment

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so be­schei­den und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie es in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“.

Reise ins Glück:

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht’s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard.

Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle.

Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen.

Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.